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Barbara Köstner,
Markus Vogt,
Beatrice van Saan-Klein (Hg.)
Agro-Gentechnik im ländlichen Raum
Potentiale, Konflikte, Perspektiven
Grundlage des aktuellen Bandes sind Beiträge zu der Tagung „Agro-Gentechnik im ländlichen Raum – Potentiale, Konflikte und Perspektiven“, die am 15. Mai 2006 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften stattfand. |
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B. Irrgang, M. Göttfert,
M. Kunz, J. Lege, G. Rödel,
I. Vondran (Hg.)
Gentechnk in der Pflanzenzucht
Eine interdisziplinäre Studie
Grüner Gentechnik fehlt die Akzeptanz in weiten Teilen der Bevölkerung nicht nur in Deutschland. Dafür sind neben kulturellen Vorstellungen über Nahrungsmittel und ihre (traditionelle bzw. „natürliche“) technische Erzeugung vor allem auch Fragen der Umweltverträglichkeit bei der Freisetzung transgener Organismen von Bedeutung. |
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G. Engel, B. Marx (Hg.)
Utopische Perspektiven
Das Thema Utopische Perspektiven wird hier von Angehörigen verschiedener akademischer Disziplinen diskutiert, von Männern und Frauen, von Angehörigen verschiedener Kulturen, von Angehörigen verschiedener Generationen: Die interdisziplinäre Differenz wurde durch Thematisierung weiterer Differenzen zwischen den Beteiligten, nämlich Geschlecht, Kultur, Sprache, Generation, politische Orientierung ergänzt, und es ergaben sich dadurch neue und überraschende Einsichtenn. |
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B. Köstner, M. Vogt (Hg.)
Mensch und Umwelt. Eine komplexe Beziehung als interdisziplinäre Herausforderung
Das Ausmaß der anthropogenen Umweltveränderungen und ihrer Rückwirkung auf Mensch und Umwelt wird sehr unterschiedlich eingeschätzt. Kennzeichnend für die Schwierigkeit angemessener Situationsanalysen und -bewertungen ist die hohe Komplexität der zunehmend unterschiedliche Lebensbereiche betreffenden Problemzusammenhänge. |
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H.-P. Böhm, H. Gebauer,
B. Irrgang (Hg.)
Nachhaltigkeit als Leitbild für Technikgestaltung
Die auf Wissenschaft, Technik und Marktökonomie beruhende Industriegesell-schaft ist mit zwei zentralen Konflikt-feldern im Hinblick auf Technikentwicklung und Technikverwendung konfrontiert. Schon mit dem Beginn der industriellen Revolution gingen auf Arbeitsproduktivitätssteigerung zielende Innovationsschübe mit Beschäftigungskrisen und Prozessen der Sinnentlehrung industrieller Erwerbsarbeit einher. |
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K. Donhauser, W. Hemmerich, B. Irrgang,
J. Klawitter (Hg.)
Frauen-fragen, Frauen-perspektiven
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K. Donhauser, B. Irrgang,
J. Klawitter, M. Kunz (Hg.)
Krankenhaus-psychiatrie und Ethik
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J. Beaufort, E. Gumpert, M. Vogt (Hg.)
Fortschritt und Risiko
Zur Dialektik der Verantwortung in (post-) modernen Gesellschaften
Dem Zusammenhang von Fortschritt und Risiko liegt eine dialektische Struktur zugrunde: Entwicklung ist sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene ein lebendiger Prozess stets neuer Fortschritte und Risiken. |
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G. Engel, B. Marx (Hg.)
Globalisierung und Universalität.
Interdisziplinäre Beiträge
Dieser Band spricht Themen an, die alle Leser als Staatsbürger und als potentielle Weltbürger betreffen: Die ökonomischen und sozialen Probleme sowie die ethischen Erschütterungen der jüngsten Zeit wie insbesondere der Kosovo-Krieg mit seinen Folgen fordern dazu heraus, nach neuen Orientierungen zu suchen. |
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P.H. Feindt,
W. Gessenharter,
M. Birzer, H. Fröchling (Hg.)
Konfliktregelung in der offenen Bürger-gesellschaft
Die Frage nach der Zukunftsfähigkeit Deutschlands wird zunehmend zu einem Leitthema der gesellschaftlichen Debatte. Ob es um Beiträge zu einer global nachhaltigen Entwicklung oder um die Innovationsschwäche der deutschen Wirtschaft geht — die Zukunft bedrängt, und ihre rhetorische Vergegenwärtigung soll herausfordern und Einigkeit und ein gemeinsames gesellschaftliches Projekt beschwören. |
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S. Bornholdt, P.H. Feindt (Hg.)
Komplexe adaptive Systeme
Komplexe adaptive Systeme - ein neues Paradigma in den Natur- und Sozialwissenschaften? In verschiedenen Wissenschaftszweigen dringen computergestützte Methoden vermehrt in das klassische Repertoire der wissenschaftlichen Analysemethoden ein. Diese Entwicklung wird vor allem durch die inzwischen leichte Verfügbarkeit hoher Rechenleistung beschleunigt. |
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M. Gsänger, J. Klawitter (Hg.)
Modellbildung und Simulation in den Sozialwissen-schaften
Mathematische Modelle, soweit es sich nicht um solche aus der statistisch beeinflußten empirischen Sozialforschung handelt, gehören noch nicht zum Standardrepertoire sozial-wissenschaftlicher Theoriebildung. Folglich findet sich die Methode der mathematischen Modellierung gesellschaftlicher Problemfelder fast nie in den Lehrplänen der Studiengänge wieder. Eine Ausnahme bilden die ökonomischen Disziplinen. |
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J. Beaufort, K. Donhauser, B. Irrgang,
J. Klawitter (Hg.)
Moral und Gesellschaft
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